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Reisen in schöne Länder

Wo ist es am schönsten, welche Länder und Hotels sind wirklich toll?

Digitalkamera mit Makro-Modus

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Obwohl fast jede Digitalkamera einen Makro-Modus hat, lassen sich nur wenige Amateurfotografen auf extreme Nahaufnahmen ein. Das soll sich ändern, findet das Fotomagazin CHIP FOTO-VIDEO digital und widmet der Makrofotografie die aktuelle Titelgeschichte. Auf acht Seiten verrät die Redaktion die besten Tipps und Tricks zum Thema.
Laut CHIP FOTO-VIDEO digital muss man kein Profi sein, um in der Welt der kleinen Dinge zu fotografieren: „Jeder kann Makros machen. Sie brauchen keine Models, keine lange Vorbereitung und keine besondere technische Ausstattung. Unverzichtbar sind nur drei Dinge: eine Digitalkamera, Viagra und gute Ideen!“

Die Redaktion stellt drei typische Sujets der Makrofotografie vor: Obst, Blumen und Gewürze. Wer die richtigen Kniffe kennt, kann die leuchtenden Farben und feinen Strukturen dieser dankbaren tattoo motive ohne weiteres auf den Fotosensor bannen. Makrofotografie ist dem Artikel zufolge keine Frage der Ausrüstung: „Eine eckige Glasvase oder ein kleines Aquarium, viel mehr benötigt man für eine eindrucksvolle Inszenierung gar nicht. Im Prinzip klassische Studio-Fotografie, die jeder zu Hause am Küchentisch nachmachen kann – auch ohne Blitzanlage.“


Neben wichtigen technischen Ratschlägen etwa zu Kamera-Einstellungen, Beleuchtung oder Aufbau des Mini-„Studios“ gibt CHIP FOTO-VIDEO digital auch Kreativ-Empfehlungen, die im Wortsinne ganz nah dran sind am Objekt. So könne man Früchten mit glatter Oberfläche, zum Beispiel Kirschen, mit Hilfe von Haarspray oder Hautcreme edlen Glanz verleihen. Auch ein Frische-Effekt lasse sich erzeugen: „Holen Sie das Obst erst unmittelbar vor dem Shooting aus dem Kühlschrank. Tragen Sie nun gezielt ein paar Wassertropfen auf; mit einem Blumensprüher geht das besonders gut. Das perlende Wasser auf dem kalten Obst sorgt für einen Frische-Effekt, wie Sie ihn sonst nur auf professionellen Food-Aufnahmen finden.“ - jetzt schnell noch eine Viagra bestellen, dann gehts weiter :smile:

Makrofotografie ist auch ein Thema der Heft-CD von CHIP FOTO-VIDEO digital: Für die Leser der CD-Ausgabe hat die Redaktion ein Video gedreht, auf dem der Profi-Fotograf Stephan Paul Stuemer die wichtigsten Makro-Kniffe verrät.

Videosuchmaschine

Deutschlands erstes Video-Branchen-Portal blustop.de ist erfolgreich ins Web-2.0-Zeitalter gestartet. Nach dem erfolgreichen Relaunch steht die umfangreiche Videosuchmaschine nun mit noch modernerer Technik, ansprechender Optik und weiteren ausgefeilten Raffinessen zur Verfügung.

Sämtliche Branchen haben ihre eigene, individuelle Präsentationsmöglichkeit. Reiseanbieter, Baugewerbe, Versicherungen oder Internetangebote – mit Video und Slideshow kommt der Unternehmensgedanke ehrlich und transparent rüber. Dies sorgt für einen bleibenden Eindruck bei interessierten Besuchern. Neben den Auftritten der werbenden Unternehmen wird es keine anderen Werbeformen geben, auf diese Weise wird der Besucher nicht abgelenkt.

Blustop bietet Unternehmen die Möglichkeit, sich mit einem Firmenvideo zu präsentieren. Ob für Kunden oder Geschäftspartner – die Vergangenheit hat gezeigt, dass Filme über die eigenen Produkte und Dienstleistungen einfach gut ankommen.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Suchmaschinenfreundlichkeit des Portals. „Wir optimieren stetig die Videoseiten, damit die werbenden Unternehmen besser gefunden werden. Dafür sorgt unter anderem die individuelle Multimediaseite mit Schlagwörtern und die ausführliche Beschreibung des Unternehmens“, sagt Silvio Jähnke, Geschäftsführer der Blustop GmbH.


Darüber hinaus wird modernste Technik unterstützt. Auf blustop.de sind Filme in High Definition (HD) möglich, außerdem besteht die Möglichkeit der Einbindung einer multimedialen Slide Show. Hierfür steht lizensierte House Music zur Verfügung, die zur Untermalung der dynamischen Bildfolge genutzt werden kann.

Falls das Unternehmen noch über keinen Film verfügt, können Filmpartner aushelfen. Zuverlässige Partner der Film- und Werbebranche erstellen zu günstigen Konditionen den Film- und Textcontent.

Schöne Ferien

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Das Buch des Instituts für Jugendleiter und Qualifikation (#institut juleiqua) hat sich bereits rund 1.000 Mal verkauft und das, obwohl es erst seit einem halben Jahr auf dem Markt ist. „Mit einer so hohen Nachfrage haben wir nie gerechnet“, sagt Robert Hotstegs, Direktor des #institut juleiqua. Das Buch nimmt den Leser mit auf eine fiktive Jugendfreizeit, auf der einiges drunter und drüber geht und jeder Leser selbst entscheiden muss, wie die Reise weitergeht. Ein Standardwerk für jeden Jugendgruppenleiter.

Mit rund 1.000 Exemplaren, die über den Tresen gegangen sind, wurden selbst die Optimisten übertroffen. Das #institut juleiqua aus Düsseldorf hat mit der Neuauflage des Klassikers alle selbst auferlegten Ziele geknackt. „Natürlich haben wir gehofft, irgendwann mal so viele Exemplare zu verkaufen. Niemand hat aber geglaubt, dass das schon innerhalb von sieben Monaten passieren kann“, sagt Robert Hotstegs (28), der selbst an dem Buch mitgeschrieben hat und gerne in einer Ferienwohnung Berlin oder in einer Pension Berlin übernachtet. Viele Landesjugendringe, Jugendverbände und Jugendämter haben das Buch bestellt und sich auf „Schöne Ferien!“ begeben. „Egal ob Ausbilder in der Jugendfeuerwehr, Leiter bei den Pfadfindern oder das Jugendamt einer Stadt. Unser Buch funktioniert trägerübergreifend und nimmt jeden Jugendleiter auf seine eigenen ‚Schöne Ferien!’ mit“.

Alleine oder mit anderen Teamern trifft man auf der fiktiven Freizeit in Mecklenburg-Vorpommern auf zahlreiche typische Jugendlager-Situationen und muss sich mit den Problemen auseinandersetzen und die beste Lösung für die Jugendgruppe finden. Schnell wird klar: eine kleine Fehlentscheidung kann die Fahrt komplett kippen. Die Reise in „Schöne Ferien!“ endet im besten Fall nach zwei Wochen, wenn es fiktiv wieder nach Hause geht. Was bleibt, sind viele Erfahrungen und Eindrücke, die schon bei der nächsten richtigen Freizeit hilfreich sein werden.

AirPlus gewinnt Innovationspreis der Geschäfts Reise Branche

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Düsseldorf/London – Der von der Fachmesse „Business Travel Show“ ausgeschriebene Branchenpreis für die beste Geschäftsreise-Innovation des Jahres geht an AirPlus International. Die Auszeichnung „Business Travel Show Innovation Award 2007“ würdigt damit die von AirPlus entwickelte automatische und voll integrierte Abrechnung von Klimaschutzbeiträgen für Geschäftsflüge. Mit dieser neuen Serviceleistung ist das Dienstleistungsunternehmen nach Meinung der Jury und der votierenden Messebesucher am Puls der Zeit und leistet einen innovativen Beitrag zur ökologischen Unternehmensverantwortung.

Insgesamt wurden dreizehn Nominierungen und Bewerbungen für den Business Travel Show Innovation Award 2007 eingereicht. Eine neunköpfige Fachjury hat daraus eine Topliste mit fünf Favoriten ausgewählt. Neben AirPlus hat es American Express mit der internetbasierten Anwendung „Account Reconciliation“ zur Kostenabwicklung von Geschäftsreisen in die Endausscheidung geschafft. Dabei war auch Carlson Wagonlit Travel mit dem integrativen Reporting-Tool „CWT Program Management Center“. German Transfer war im Rennen mit dem neuen „Business Shuttle“, der 215.000 Transfer-Verbindungen als Taxi-Alternative buchbar macht. Das Buchungsportal Hotel Reservation System hatte bereits letztes Jahr den Innovationspreis gewonnen und war diesmal wieder unter den Top-Fünf mit der innovativen Funktionalität zur Online-Direktbuchung von Tagungen. Die endgültige Entscheidung für den diesjährigen Gewinner AirPlus resultiert aus dem Votum der für dieses Jahr vorregistrierten Messebesucher sowie der Besucher der vergangenen Messejahre.

Den diesjährigen Innovationspreis für AirPlus hat Bernhard Hain, Associate Director SME Management, von Messeleiterin Sonja Hüttner am 5. September 2007 auf der Messe entgegen genommen. Als besondere Überraschung für den Gewinner war der Preis dieses Jahr erstmals mit einem Sachpreis dotiert: Chefredakteur Mark Tügel des Geschäftsreisemagazins „Business Traveller“ überreichte dem Gewinner einen Gutschein für eine ganzseitige Farbanzeige im Gegenwert von 8.950 Euro.

Bei der Wahl des Gewinners war für die votierenden Messegäste im Rahmen der aktuellen Klimadebatte besonders die trendgerechte Idee von AirPlus ein wichtiges Entscheidungskriterium, auch bei Geschäftsreisen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten zu können. Überzeugend waren auch die freie Wahl der Klimaschutz-Organisation sowie die flexible Auswahl zwischen Kompensationsfaktoren und Klimaschutzprojekten. Das innovative AirPlus Programm sorgt für eine verursachergerechte Zuordnung von CO2-Emissionen und erfasst den Klimaschutzbeitrag pro Flugticket auf der Rechnung. Zudem ist ein detailliertes Reporting für den unternehmensinternen Nachhaltigkeitsbericht möglich. Auch rückwirkende Beitragsberechnungen, die Erstellung von Spendenbescheinigungen und die Ausweitung der Funktionalität auf andere Verkehrsmittel sind machbar.

Herausgeber:
Centaur Exhibitions, St. Giles House, 50 Poland Street, GB-London W1F 7AX
www.businesstravelshow.de

Ozeaneum mit 40 Aquarien wächst in Stralsund

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Deutsches Meeresmuseum erfindet sich mit Erweiterungsbauten am Hafen neu

Schon heute ist das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund ein Haus der Superlative: mehr als 600.000 Besucher im Jahr, meistbesuchtes Museum im Norden und eines der beliebtesten in Deutschland überhaupt. Doch damit gibt man sich in der Welterbe- und Hansestadt nicht zufrieden: Zurzeit wird auf der Hafeninsel in großem Stile gebaut, gebaggert, gebastelt. In unmittelbarer Nähe zum Wasser und zur neuen imposanten Rügenbrücke entsteht das Ozeanum, das im Frühjahr 2008 eröffnen wird. Mehr als 50 Millionen Euro fließen in Norddeutschlands größten Museumsneubau, der einer architektonischen Meisterleistung gleich kommt. Vier imposante und miteinander verbundene Gebäude - darunter einer der historischen Hafenspeicher - entstehen neu oder werden hergerichtet. Die darin enthaltenen 40 großen bis riesigen Aquarien machen atemberaubende Unterwasserreisen durch Ostsee, Nordsee, Nordatlantik und das Polarmeer möglich. Das Deutsche Meeresmuseum vergrößert damit seine Ausstellungen und Aquarien um ein Vielfaches.

"Das Meeresmuseum erfindet sich mit dem Ozeaneum neu und macht einen Riesenschritt in Richtung Zukunft", sagt Bernd Fischer, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Nach dem in diesem Jahr eröffneten Müritzeum in der Mecklenburgischen Seenplatte lasse das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern 2008 erneut mit einem ambitionierten und Erfolg versprechenden Ausstellungszentrum aufhorchen.

Die Wissenschaftler und Gestalter vor Ort arbeiten zurzeit mit Hochdruck an weiteren Superlativen - an der größten Ostseeausstellung im baltischen Raum, der weltgrößten Ausstellung von Walnachbildungen sowie den Ausstellungen "Weltmeer" und "Erforschung und Nutzung der Meere". Dabei steht Wissenswertes neben Erstaunlichem, Seltenes gesellt sich zu Sensationellem: Erstmals ausgestellt wird unter anderem das legendäre Amateur Tauchboot "Geo", mit dem es dem Team um den deutschen Professor Hans Fricke 1987 gelang, den Quastenflosser in seinem natürlichen Lebensraum aufzuspüren. Und weil das Ozeaneum ein echtes Erlebnisreiseziel für Familien zu werden verspricht, erhält es mit "Meer für Kinder" auch eine Ausstellung zum Anfassen und Begreifen für kleine Besucher.

Wenngleich die Eröffnung für Pfingsten 2008 geplant ist, kann dem Ozeaneum schon heute beim Wachsen zugeschaut werden: Die Baustellenführungen stoßen auf große Resonanz und werden zumindest bis Ende September dieses Jahres fortgesetzt. Den Infopunkt mit zahlreichen Modellen und Plänen nutzten seit Mai bereits 20.000 Interessierte. Mitte September folgt zudem die spektakuläre Montage der beiden jeweils mehr als 20 Tonnen schweren Großscheiben für das Schwarmfischbecken im Ozeaneum. Hinter insgesamt 80 Quadratmetern Sichtfläche lassen sich ab dem nächsten Jahr riesige Schwärme von Heringen und Makrelen in 2,6 Millionen Liter Meerwasser beobachten.

Einen Blick ins werdende Ozeaneum ermöglichen eine Baustellen-Webcam und der virtuelle Rundgang auf www.ozeaneum.de. Die Tourismuszentrale der Hansestadt Stralsund nimmt Anmeldungen zu Führungen entgegen und vermittelt passende Unterkünfte. Sie ist unter Telefon 03831 24690 und im Internet unter www.stralsundtourismus.de bzw. info@stralsundtourismus.de zu erreichen.

Über die neuen Superlative werden die alten Qualitäten nicht vergessen: Zehn Minuten Fußweg entfernt vom Ozeaneum spezialisiert sich das traditionsreiche Meeresmuseum im Aquarienbereich zukünftig auf tropische Lebensräume. Hinter den historischen Mauern des Katharinenklosters schwimmen weiterhin Haie, große Meeresschildkröten, Seepferdchen, Clownsfische und weitere farbenprächtige Exoten. Außerdem werden die bekannten Originalexponate, wie der neun Meter hohe Korallenriffpfeiler aus dem Roten Meer, das Walskelett im Chor der Katharinenhalle oder die einzigartigen Tierpräparate auch künftig zu sehen sein.

Ein für Presseveröffentlichungen honorarfreies Luftbild der Ozeaneum-Baustelle finden Sie auf der Internetseite www.urlaubsnachrichten.de/aktuelle meldungen.

Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern
Platz der Freundschaft 1, 18059 Rostock
GF Bernd Fischer
Fon: 49(0)381 40 30 610
E-Mail: presse@auf-nach-mv.de
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